So vermeiden Sie verhaltensblinde Flecken bei Ihren Anlageentscheidungen

Die Antwort auf die Frage „wie man in Investmentfonds investiert?“ ist je nach der Kategorie des Anlegers unterschiedlich. Für einen erfahrenen Investor, der weiß wie Investitionen in Investmentfonds Bei der Wahl des richtigen Fonds ist es wichtig, Verhaltensvorurteile und blinde Flecken zu vermeiden. Lesen Sie weiter, um mehr über sechs Vorurteile zu erfahren, die Anleger beim Investieren vermeiden müssen, und wie sie diese vermeiden können.

Tipps, die Anlegern helfen können, verhaltensblinde Flecken bei der Anlage in Investmentfonds zu vermeiden:

  • Anleger müssen sich vor übermäßigem Selbstvertrauen hüten: Eine Überschätzung der eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse kann dazu führen, dass der Anleger übermäßige Risiken eingeht. Anleger müssen ihre Investitionen in Investmentfonds ständig neu bewerten, um übermäßiges Selbstvertrauen zu vermeiden.
  • Sie müssen versuchen, die Tendenz zur Verlustaversion zu überwinden: Von einer „Verlustaversion“ spricht man, wenn ein Anleger aus Angst vor möglichen Verlusten kein Risiko eingeht. Mit anderen Worten, es liegt vor, wenn ein Anleger Verluste mehr fürchtet als potenzielle Gewinne zu schätzen. Die Konzentration auf langfristige Ziele und die Verwaltung des Gesamtrisikos ihres Portfolios können Anlegern dabei helfen, die Tendenz zur Verlustaversion zu überwinden.
  • Es ist sehr hilfreich, sich selbst auf Bestätigungsverzerrungen zu überprüfen: Bestätigungsverzerrung ist eine Verhaltensverzerrung, bei der der Anleger nach Informationen sucht, die mit seinen bereits bestehenden Überzeugungen übereinstimmen. Dies führt dazu, dass Anleger Daten ignorieren, die ihren Überzeugungen widersprechen, was dazu führt, dass sie die Marktbedingungen falsch einschätzen, was zu Investitionen von geringer Qualität führt. Anleger müssen sich vor einer Anlageentscheidung von Experten beraten lassen, um Bestätigungsverzerrungen in Schach zu halten.
  • Anleger müssen prüfen, ob sie der Herdenmentalität verfallen sind: Oft entscheiden sich Anleger für eine bestimmte Kategorie von Investmentfonds, einfach weil andere Anleger, von denen sie wissen, dass sie dasselbe tun. Anleger müssen vor der Auswahl eine gründliche Analyse durchführen Investmentfonds, in die man investieren kann und muss darauf achten, sich nicht von Trends beeinflussen zu lassen. Für Anleger ist es außerdem wichtig, ihre Portfolios zu diversifizieren, um diese Verzerrung zu vermeiden.
  • Der Aktualitätsbias kann sich negativ auf die Gesamtrendite der Anleger auswirken: Anleger achten bei ihrer Anlageentscheidung häufig stärker auf die jüngsten Ereignisse. Anleger sollten ihre Anlageentscheidung nicht ausschließlich auf der Grundlage aktueller Markttrends treffen. Um diese Voreingenommenheit in Schach zu halten, müssen sie vor einer Investition die Anlagebereiche gründlich recherchieren und mit anderen Anlagen darüber sprechen.
  • Anleger müssen vermeiden, auf den Irrtum der versunkenen Kosten hereinzufallen: „Sunk Cost Irrtum“ ist ein weiterer verhaltensblinder Fleck, der dazu führt, dass ein Anleger aufgrund der Zeit und Ressourcen, die er bereits in die Investition investiert hat, an seiner Investition festhält. Wenn eine regelmäßige Analyse ihrer Anlage ergibt, dass sich ihr Vermögen nicht wie erwartet entwickelt, müssen sie bereit sein, aus der Anlage auszusteigen und ihr Kapital in einen anderen Vermögenswert zu investieren. Für Anleger ist es sehr wichtig, ihr Anlageportfolio immer wieder neu zu bewerten, um zu prüfen, ob es mit ihren Anlagezielen übereinstimmt, da dies ihnen dabei helfen kann, den Irrtum der versunkenen Kosten in Schach zu halten.
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Anleger, die sich selbst auf die in diesem Artikel erwähnten Vorurteile und blinden Verhaltensflecken überprüfen, können sicher sein, dass sie mit ihren Investitionen in Investmentfonds höhere Renditen erzielen. Mit einem SIP-Rechner kann einem Anleger dabei helfen, seine Investitionen in Investmentfonds im Voraus zu planen.

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